Gesunde Schule

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Gesunde Schule 2017-03-01T10:19:04+00:00

Gesunde Schule

Die Kindheit und Jugend sind jene Lebensphasen, in welcher die Weichen für Gesundheit, Gesundheitsverhalten und Lebensqualität in späteren Jahren gestellt werden. In dieser Zeit können gesundheitsrelevante Verhaltensweisen erworben und eingeübt sowie psychische und physische Gesundheitsressourcen aufgebaut werden. Kinder verbringen einen großen Teil ihrer Zeit in der Schule, daher hat das gesamte schulische Umfeld einen großen Einfluss auf sie. Schulische Gesundheitsförderung umfasst sämtliche Bereiche der Lebenswelt „Schule“ und bezieht auch alle Mitglieder mit ein: SchülerInnen. Pädagoginnen, Pädagogen, Eltern und nicht unterrichtendes Personal –  Jede/jeder einzelne kann zu einem gesunden Schulalltag beitragen und diesen gemeinsam mit anderen gestalten. „Schulische Gesundheitsförderung umfasst nicht nur die Information über Gesundheitsförderung und das Einwirken auf das Verhalten des Einzelnen, sondern auch die Gestaltung eines gesundheitsfördernden Lebensraums. Gesundheitsförderung betont somit in gleicher Weise die körperliche und geistige sowie soziale Gesundheit.“ (Grundsatzerlass Gesundheitserziehung, BMUK 1997)

Das Gesundheitsland Kärnten begleitet Schulen auf dem Weg zu einer gesundheitsfördernden Einrichtung.

Was bieten wir Schulen?

  • Beratung und Begleitung
  • Unterstützung bei der Umsetzung gesundheitsfördernder Projekte
  • Vernetzung mit anderen Schulen
  • Vernetzung mit anderen Institutionen
  • Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit
  • Finanzielle Unterstützung
  • Teilnahme am Gesundheitspreis des Landes Kärnten

Auszeichnung „Gesunde Schule“

Nach 3 Jahren Projektdauer/Projektbegleitung erfolgt die Auszeichnung zur „Gesunden Schule“ durch Verleihung eines Zertifikats und einer Glastafel durch das Gesundheitsreferat des Landes Kärnten.
Die Qualitätskriterien der schulischen Gesundheitsförderung sind nachhaltig von der betreffenden Schule zu erfüllen. Eine Mitwirkung im Arbeitskreis der „Gesunden Gemeinde“ zur Planung und Vernetzung (mind. einmal pro Jahr) wird für die Auszeichnung vorausgesetzt.